Mittwoch, 23. Januar 2008

Generation Sexkoffer in Österreich = Generation Apokalypse in Deutschland

Unlängst ist ja im Löckerverlag die Essaysammlung "Generation Sexkoffer" erschienen, über Menschen, die zwischen 1965 und 1975 geboren sind und daher ihre Jugend in dern 80er Jahren verbracht haben.

Die deutsche Perspektive ist da ein bisschen anders, in einem Stern-Artikel werden Menschen, die um 1973 geboren sind, als "Generation Apokalypse" bezeichnet. Gefunden in diesem Blog, und dem Kommentar des Autors ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen:

Generation Apokalypse

Ich habe es eigentlich immer gewusst:
Ich gehöre zur Generation Apokalypse, da ich 1973 geboren bin
Darüber klärt mich der STERN auf, den ich zitiere:

"Lüderitz weist auf das Hauptproblem der so genannten „Generation Apokalypse“ hin: „Nuklearer Winter, eine neue Sintflut, Armageddon – alles Peanuts für diese Leute. Die wahre Katastrophe für sie ist, dass die Welt nicht untergeht, dass sie nicht darauf vorbereitet sind, ein alltägliches Leben zu führen. "

Das ist allerdings tragisch, wenn man in der Freizeit damit beschäftigt war, Filme wie "Day after", "Apocalypse now" zu schauen, Tschernobyl-Unglück zu verarbeiten, Benefiz-Musik von Band Aid zu hören oder sich um AIDS-Prävention Gedanken zu machen.

Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.

Wie wahr!

Umsonstkino gestern in der i:da


War gestern wieder in der i:da, um mir einen Film anzusehen. Gezeigt wurde dann nicht der, der angekündigt war (einer über den amerikanischen Underground), sondern Persepolis und Prinzessinenbad. Auch nicht schlecht.

Persepolis hatte ich auf der Viennale in französisch mit Untertiteln gesehen - die Untertitel oft weiß auf weiß - denkt da eigentlich überhaupt niemand mit? - und daher die Details nicht so mitbekommen. War super, denn wieder auf deutsch zu sehen. Intelligent, witzig, kritisch, menschlich, und schön gezeichnet. Eine absolute Empfehlung.


Prinzessinenbad hatte einige Längen, aber es war schon fesselnd, den drei Mädchen beim Leben zuzusehen und vor allem zuzuhören. Hat mich stark an meine eigene Pubertät erinnert, auch wenn sich sicher in der Zwischenzeit einiges geändert hat, aber diese Orientierungslosigkeit, was die Zukunft betrifft, der Versuch, sich zu behaupten und einen Platz zu finden, sowie das Experimentieren mit ersten Beziehungen und sexuellen Erfahrungen war doch sehr ähnlich. Allerdings gehören die drei (innerhalb eines Unterschichtkosmos) dann doch eher zu den coolen Mädels, die gestylt sind, Freundinnen haben, Party machen und da auch gut ankommen, waren so gesehen mehr wie ich gern gewesen wäre als wie ich war. Was auch nicht vorhanden war, waren irgendwelche gesellschaftskritischen Ansätze, aber damit sind sie ja sehr typisch.

Sehr sympathisch auch ihre Mütter, die sich ehrlich Mühe zu geben scheinen und mit ihnen eine ganz gute Gesprächsbasis haben. Allerdings werden sich die Mädels aufgrund ihrer schlechten Ausbildungen später wahrscheinlich genauso von Tag zu Tag durchschlagen müssen wie sie.

Gut war auf jeden Fall, dass der Film Jugendliche unterer sozialer Milieus nicht so einseitig negativ darstellt, wie das teilweise in österreichischen Filmen geschehen ist, sondern auch die positiven Aspekte zeigt, die Vitalität und die Lebensfreude. Manchmal hatte ich bei den Aufnahmen der drei hübschen jungen Mädels und der Präsentation ihrer Körper ein bisschen ein voyeuristisches Gefühl, das Gefühl, dass man sie nicht so zeigen sollte, dass das ein bisschen ein ausbeuterisches Element hat. Andererseits präsentieren sie sich selbst so. Schwierig. Vielleicht bin ich da auch übersensibel durch das "Geschichte des Blicks"-Seminar.

Für die, die sie noch nicht gesehen haben, hier noch Links zu Filmbeschreibungen und Kritik:

Persepolis

Prinzessinenbad

Precarious eating continued


Haben am Sonntag das Diät Ratatouille versaut, so dass mensch es nicht essen konnte (zu viel Essig). Waren dann ausgehungert und aggressiv. Sind ins Kino und haben uns jeder eine Packung Chips und einen Eistee gekauft, nachher waren wir noch in einem Restaurant und haben etwas Kleines (Fettes) gegessen. Soviel zu unserer Diät.

Im Ernst, wir haben vor, einige der Hauptspeisen aus dem Buch plus Beilagen einmal zu probieren. Wenn wir Zeit zum Kochen haben, also irgendwann. Die Mengen fürs Frühstück haben wir verdoppelt, haben dabei aber vergessen, dass die Früchte dafür ja auch reif sein sollten, und dann wieder nicht gegessen (zumindest ich nicht). Außerdem war eine Verdoppelung der Portionen dann doch etwas groß - allerdings längst nicht so absurd wie die Originalangaben.

Dafür haben wir uns gestern im Fitness-Club angemeldet und eine schöne Mappe bekommen. Ich habe ein mulmiges Gefühl.

Da haben wir übrigens auch eine Ernährungsberatung

Sonntag, 20. Januar 2008

Fitness?

T und ich tragen uns auch schon lange mit dem Gedanken, uns in einem Fitness-Center anzumelden, genauer genommen schon seit Jahren. Ich war schon mal in einem, aber da ich mich dort nicht wohl fühlte und mich allein generell schwerer aufraffen kann, war das nur ein kurzes Gastspiel. Seit Monaten haben wir nun hin- und herüberlegt und und diskutiert, welches Fitness-Center am besten geeignet wäre für uns, Bücher, Zeitschriften und Internetseiten durchsucht, Freunde gefragt usw. Ich hab mir einen Club gewünscht, der ein nettes Ambiente hat, da ich weiß, dass ich sonst nicht hingehe. Da ich maximal unsportlich bin, kommt für mich, zumindest für den Anfang und weiter bin ich ja nie gekommen, nur Radfahren in Frage, alles andere ist mir zu peinlich (Straucheln und Schwitzen beim Laufband, Krafttraining mit 2 kg usw.) Bloß keine Vorturner, ich bekomm die Bewegungen doch sowieso nie rechtzeitig mit. Und dieser Tonfall, eine Mischung aus Scientology und Kasernenhof, kann mir auch gestohlen bleiben.

Und für die langsamen Sachen bin ich nicht beweglich genug, kann nicht genug das Gleichgewicht halten etc.

Unlängst habe ich festgestellt, dass die einzige Gymnastik, bei der ich mich nicht geniere, Wassergymnastik ist. Da
a) komme ich nicht so ins Schwitzen und
b) sieht mich keiner. Hurra!

Aber Fitness-Center, die ein Schwimmbecken haben und daher Wassergymnastik anbieten können, sind selten und teuer, daher hab ich das eh abgeschrieben. Nur ein angenehmes Ambiente mit vielen Fahrrädern war mir wichtig.

T wünscht sich eine Mischung aus Kraft- und Konditionstraining ohne Schnickschnack. Bloß kein Lifestyle-Club, wo alle ihre gelifteten Körper spazieren führen. Nein, darum geht's nicht, und zum Sporteln zieht man seine ältesten Sachen an, denn sonst ist man sowieso nur Möchtegern-Sportler. (T kommt aus einer Familie von Sportfanatikern, er glaubt, das zu wissen.) Und das Wichtigste ist eine gute medizinische Beratung. (Dagegen hätte ich natürlich auch nichts.) - Naja, und dann ist da ja noch die Tatsache, dass wir so an der Armutsgrenze leben, die die Suche nach einem Fitness-Center auch nicht gerade vereinfacht.

(Mir soll jetzt bloß keiner vorschlagen, einen USI-Kurs zu machen. Zwischen lauter SportstudentInnen und sportlichen Akademikern. Mehr Komplexe hatte ich bloß noch in der Schule.)

Uns graute vor der Vorstellung, eine teure Mitgliedschaft abzuschließen und dann nur dreimal hinzugehen. Nach langem Überlegen dachte T daran, zu Kieser zu gehen, ich wusste nicht wohin, das von mir anvisierte Studio zu teuer war. Vor 2 Monaten haben uns dann Freunde erzählt, dass es im Elixia die Möglichkeit gibt, eine Monatsmitgliedschaft abzuschließen und wir dachten, das klänge ganz gut.

Gestern hatten wir dann einen Termin für ein Beratungsgespräch im Elixia Millenium City. Das Umfeld ein Wahnsin, schlechter sortierte Buchhandlungen und hässlicher gestaltete, vollgeramschtere Shops habe ich noch nie gesehen, was die Massen nicht davon abhielt, von Geschäft zu Geschäft zu strömen und so den Eindruck der Überfülltheit noch zu verstärken.
Endlich den Lift gefunden, hinaus in luftige Höhen und über einen Steg zum Elixia, der mir trotz der Glaswände Höhenangst verursachte. Na gut.

Innen war es dann aber überraschend angenehm, schön eingerichtet, mit Blick über Wien (bzw. was man von dort davon sieht), hell, geräumig, sogar mit zwei Schwimmbecken. Und der Berater versuchte nicht, uns was anzudrehen! Das war bei meiner letzten Erfahrung ganz anders. Eine Viertelstunde später gingen wir wieder und waren echt positiv überrascht.

Als wir nach Hause kamen, fand ich ein Werbeschreiben von Kieser im Postkasten, das uns mitteilte, dass ausgerechnet an dem Tag der Tag der offenen Tür war. Wir beschlossen, Kieser auch noch eine Chance zu geben und fuhren hin.

Dort angekommen, schleppten wir uns die Treppe hinauf. Der Anblick machte uns sprachlos. Vor uns bereitete sich ein mittelgroßer Raum mit Fabrikshallenbeleuchtung aus, der Krafttrainingsgeräte enthielt, die anscheinend vor allem von PensionistInnen, Reha-PatientInnen benutzt wurden. Für mich war es ein Bild des Jammers. Und es sah so aus, wie T sein ideales Fitness-Center beschrieben hatte. Kein Schnickschnack, Konzentration auf das Wesentliche, fundiertes Programm ohne Schickimickis. (An jeder Maschine war aufgezeichnet, wie man sie benutzte und welche Muskelgruppen dadurch trainiert wurden.) Wir wanderten kurz durch und ich begann mir Sorgen zu machen, ob ihm das nicht besser gefallen würde. Doch als wir hinaus gingen, sagte er nur. "Du hast gewonnen. Ich hätte nie gedacht, dass mir das Ambiente wichtig ist."

Anmerkung: Die hier gezeigten Werbefotos geben das Ambiente von Kieser, das vor allem durch die unbarmherzigen Neonröhren gekennzeichnet ist, nicht angemessen wieder. Das kann man sich nicht vorstellen, wenn man nicht dort war.

Prekär essen


T und ich machen seit gestern eine Diät. Nach dem "Kaloriensparbuch" - habe alle Abnehmratgeber in der Buchhandlung einer 2stündigen Prüfung unterzogen und dann den gekauft, der am besten aussah. Also den, in dem die Rezepte lecker klangen, schön aussahen, aus relativ wenigen, einfach zu besorgenden Zutaten bestehen und angeblich nur 20 Minuten brauchen.

Gestern sind wir also in den Supermarkt und haben Lebensmittel für die ersten 2 Tage gekauft. (Das Buch macht Vorschläge für Frühstück, Snacks und Hauptspeisen + Kalorienangaben, für die erste Woche ist zur Gewöhnung ein Menüplan zusammengestellt.) Das interessante ist, dass wir viele Sachen gekauft haben, die wir normalerweise nie essen. Rote Rüben-Salat z.B. oder Sojasprossen. Walnussöl. Buttermilch (sättigt angeblich besonders, doch dazu später mehr).

Angeblich gibt es ja eine Studie, dass die meisten Leute im Alltag immer nur zwischen 10 Gerichten wechseln und bei uns könnte das auch hinkommen.
Spaghetti mit
- Thunfischsauce
- Fleischsauce
- Pilzsauce
- Gemüsesauce
Safranrisotto
Geschnetzeltes (mit Reis)
Curry (meistens mit Hühnerfleisch)
Gemüsereis
Fischfilet mit Reis

Sagte ich zehn?

Manchmal erklärt T, er hätte genug von Nudeln oder Reis und isst dann eine Woche nur Brote oder Salat mit Brot. Und ich ärgere mich dann und hole mir Junk Food. Das tue ich natürlich sonst auch. Oder ich gehe in die Mensa - buäh. In der Not frisst die Teufelin Fliegen.

So gesehen ist es ganz gut, dass mal Abwechslung auf dem Speiseplan steht. Dass allerdings fünf Mahlzeiten vorgesehen sind, von denen 2 bis 3 etwas aufwündiger sind, ist nicht gerade praktisch. Aber deswegen haben wir auch am Wochenende angefangen. - Am Ende standen 49,90 auf der Rechnung. Für 2 Tage! Da könnten wir gleich eine Luxusrestaurant-Diät machen.

Ein weiteres Problem ist, dass die Gerichte beim besten willen nicht satt machen. Nicht nur, dass wir jetzt pleite sind und stundenlang in der Küche stehen, wir sind auch noch hungrig! Das Buch hat uns nämlich darüber aufgeklärt, dass nicht nur die Sachen, von denen wir es ohnehin angenommen haben, wie Schweinsbraten, Schokolade und Chips viele Kalorien haben, sondern auch unsere üblichen Beilagen Nudeln, Reis und Brot. Bin gespannt, wie lange wir das durchstehen. (Ok, ich muss zugeben, ich hab mir heute, am zweiten Tag, bei der ersten Gelegenheit, nämlich in der Arbeit, gleich einen großen Cafe Latte und einen Schokomuffin gekauft. Aber vielleicht gelingt es mir, meine Ernährung insgesamt ein bisschen umzustellen.)

Schlecht schmecken die Sachen übrigens tatsächlich nicht. Besonders nett finde ich die Vorschläge fürs Frühstück, da meine Essensroutine da noch monotoner ist als bei den Hauptspeisen:
Daheim: Käsebrot
Auswärts (meistens): Topfengolatsche, Schocroissant, Pariser Kipferl (wenn ich figurbewusst sein will)
Ursprünglich war mein Neujahrsvorsatz ja Käsebrot statt Topfengolatsche auch an den Tagen, an denen ich arbeite, aber das hat merkwürdigerweise nicht funktioniert. Ich habe es einfach nicht geschafft, an den Arbeitstagen früh genug aufzustehen, um noch daheim zu essen. Vielleicht hatte ich auch keine Lust, ich weiß nicht. Heute hingegen bin ich gleich beim ersten Klingeln um 6.30 aus dem Bett, weil ich wusste, dass sich das Frühstück sonst nicht ausgeht. Hat mir auch sehr gut geschmeckt, hier das "Rezept":

1/2 Becher (100 g) Joghurt + 2 EL Haferflocken, 5 min einweichen lassen, dann 1 Banane (zerdrückt oder in Scheiben geschnitten) + 3 Datteln, in Stücke geschnitten, dazu. War ungewohnt, keinen zusätzlichen Zucker zu verwenden, aber trotzdem echt lecker.

Mittwoch, 16. Januar 2008

Der oppositionelle Blick


habe ein Referat über den Text "Der oppositionelle Blick" von bell hooks gehalten.

hooks, bell. „Der oppositionelle Blick“, hooks, bell. Black Looks: Popkultur, Medien, Rassismus, Berlin 1994, S. 145-165.


Sehr spannender Text, in dem sie auf das Verhältnis afroamerikanischer Frauen zum Mainstream-Film eingeht, darauf, wie sie dargestellt wurden und werden und insbesondere auf ihre Position als Betrachterinnen, die sich von der weißer Frauen und der afroamerikanischer Männer unterscheidet.

Anders als Laura Mulvey in ihrem Artikel "Visuelle Lust und narratives Kino" (1975) strebt sie nicht die "Zerstörung der visuellen Lust" an, also die Zerstörung der Lust am Betrachten von Mainstream-Filmen, nachdem mensch erkannt hat, wie sie mit diskriminierenden Klischees die patriarchale Vorherrschaft fördern. Statt dessen plädiert sie für eine andere Lust am Betrachten, eine, die nicht durch Identifikation entsteht, sondern durch kritisches Sehen, Diskutieren, die Lust am Nein-Sagen und am Widerstand gegen den herrschenden Diskurs. Und führt dabei Beispiele aus ihrem Leben und ihrem Umfeld an.

Ist einerseits ein guter Ansatz und erhöht die Wahrscheinlichkeit, Leute anzusprechen, schließlich ist hooks nicht nur Wissenschafterin, sondern auch politische Aktivistin. Sehr angenehm ist auch ihr konkreter, leicht verständlicher Schreibstil, der geeignet ist, ein breites Publikum zu erreichen, aber akademische Leser_Innen auch nicht langweilt. Außerdem ist es immer sehr angenehm, wenn Philosoph_Innen oder Kulturwissenschafter_Innen von Beobachtungen ausgehen, anstatt sich zu 90 % auf abstrakte, verallgemeinernde, ahistorische (und womöglich noch unbewiesene) Theoriegebäude, wie z.B. die Psychoanalyse zu stützen.

Informationen zum Leben und Werk von bell hooks gibt es hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bell_hooks
http://en.wikipedia.org/wiki/Bell_hooks

und hier ein Video mit einigen ihrer Überlegungen
http://www.youtube.com/watch?v=I0whHz7PLGY

Sie schließt ihren Artikel mit einer Analyse einiger Werke von kritischen afroamerikanischen Filmemacherinnen. Ich war ziemlich enttäuscht, als ich feststellte, dass es von den Regisseurinnen, die sie in ihrem Artikel erwähnt hat, nur eine in den Videotheken meines Vertrauens (81/2 und alphaville) gibt, und von dieser gibt es nur einen Film (Julie Dash: Daughters of the Dust in der alphaville). Da ist Wien doch noch recht schlecht ausgestattet. Als ich darüber nachdachte, fiel mir auf, dass sich auch die Viennale, die sich doch immer wieder allen möglichen eher vergessenen Ecken der Filmlandschaft widmet, noch nie (bzw. nicht in den 10 Jahren, an die ich mich erinnern kann) etwas über afroamerikanische Regisseurinnen gemacht hat. Männliche afroamerikanische Regisseure, ja. Weibliche nein. Da ist der oppositionelle Blick wirklich bitter nötig.