Die deutsche Perspektive ist da ein bisschen anders, in einem Stern-Artikel werden Menschen, die um 1973 geboren sind, als "Generation Apokalypse" bezeichnet. Gefunden in diesem Blog, und dem Kommentar des Autors ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen:
Generation Apokalypse
Ich habe es eigentlich immer gewusst:
Ich gehöre zur Generation Apokalypse, da ich 1973 geboren bin
Darüber klärt mich der STERN auf, den ich zitiere:
"Lüderitz weist auf das Hauptproblem der so genannten „Generation Apokalypse“ hin: „Nuklearer Winter, eine neue Sintflut, Armageddon – alles Peanuts für diese Leute. Die wahre Katastrophe für sie ist, dass die Welt nicht untergeht, dass sie nicht darauf vorbereitet sind, ein alltägliches Leben zu führen. "
Das ist allerdings tragisch, wenn man in der Freizeit damit beschäftigt war, Filme wie "Day after", "Apocalypse now" zu schauen, Tschernobyl-Unglück zu verarbeiten, Benefiz-Musik von Band Aid zu hören oder sich um AIDS-Prävention Gedanken zu machen.
Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.
Wie wahr!
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